Die App Schritt für Schritt · Kapitel 35
Aussehen und Einstellungen
Wie nexlore aussieht, in welcher Sprache es mit dir spricht und wo es für dich aufgeht, stellst du für dein Konto ein. Das gilt dann auf jedem Gerät, an dem du dich anmeldest, und niemand sonst sieht etwas davon.
Alles Persönliche liegt hinter deinem Profilbild
Rechts oben in der Kopfleiste sitzt dein Profilbild, und solange du keins hast, der erste Buchstabe deines Namens. Ein Klick darauf öffnet das Kontomenü. Dort wechselst du gleich die Sprache, und von dort kommst du zu Mein Konto, zu den Einstellungen, zur Seite Über nexlore und zu den Befehlen. Ganz unten meldest du dich ab. Wartet etwas auf dich, etwa ein Vorschlag oder eine Freigabe für ein KI-Programm, steht eine kleine Zahl am Bild, und der Eintrag dazu erscheint oben im Menü.
Die Einstellungen haben vier Reiter. Unter Allgemein und Aussehen richtest du nexlore für dich ein, unter Bereiche stehen deine Bereiche mit ihren Optionen, und den Reiter Server sieht nur der Betreiber. Darin liegen Konten, Anmeldung, öffentliche Seiten, KI, API und Plugins, Dateien, Sicherung, Sprachen und das Log. Was dort zur Sicherung und zur KI gehört, erklären die eigenen Kapitel.
Wie andere dich sehen
Unter Mein Konto, Profil gibst du dir einen Anzeigenamen. So sehen dich die anderen überall, an Kommentaren, in den Neuigkeiten und bei denen, die gerade dieselbe Notiz offen haben. In Mitgliederlisten und in den Vorschlägen nach @ steht dein Benutzername klein daneben, damit man dich nicht verwechselt. Anmelden tust du dich weiter mit dem Benutzernamen, und lässt du den Anzeigenamen leer, zeigt nexlore eben ihn.
Mit Bild hochladen nimmst du ein Foto vom Handy oder von der Kamera. nexlore schneidet es quadratisch zu und behält nur das Bild selbst, also weder den Ort, an dem es entstand, noch das Gerät. Mit Anderes Bild tauschst du es aus, und Entfernen bringt den Buchstaben zurück.
Die übrigen Reiter von Mein Konto kommen in anderen Kapiteln vor. Unter Sicherheit änderst du dein Passwort, richtest einen zweiten Faktor ein und meldest dich in anderen Browsern ab, etwa nach einem verlorenen Handy. Benachrichtigungen erklärt das Kapitel Neuigkeiten und Vorschläge, und unter Verbindungen liegen API-Token, KI in Notizen, KI von außen und das Kalender-Abo.
Wo nexlore für dich aufgeht
Unter Einstellungen, Allgemein legst du fest, womit nexlore anfängt, wenn du es öffnest. Unter Startseite wählst du zwischen Die Karte, Die Tagesnotiz von heute, Die zuletzt geöffnete Notiz und Eine Notiz, die du dafür heraussuchst. Ab Werk ist es die Karte, und sie bleibt auch sonst einen Klick entfernt.
Der Hauptbereich bestimmt, wohin „Heute“, Schnell erfassen und eine neue Notiz gehen, wenn gerade keine Notiz offen ist. Ist eine offen, landet alles in deren Bereich. Ab Werk ist das dein erster eigener Bereich, in dem du schreiben darfst. Die Sprache der Oberfläche stellst du hier ebenso ein wie im Kontomenü. Englisch und Deutsch sind dabei, weitere Sprachen kann der Betreiber ergänzen, und lässt du das Feld leer, richtet sich nexlore nach deinem Browser.
An welchem Tag deine Woche beginnt, am Montag oder am Sonntag, stellst du direkt im Kalender unter Woche beginnt am ein. Auch das merkt sich dein Konto. Und unter Tastenkürzel siehst du alle Tasten, die du Befehlen selbst gegeben hast. Wie du sie vergibst, steht im Kapitel Tastenkürzel.
Hell oder dunkel, Schrift und Breite
Zwischen hell und dunkel wechselst du mit dem Schalter in der Kopfleiste, auf dem Handy steckt er im Kontomenü. Unter Einstellungen, Aussehen kannst du außerdem Wie das System wählen, dann folgt nexlore deinem Gerät, und stellt sich das abends auf dunkel um, tut nexlore es auch. Ab Werk ist nexlore dunkel.
Für die Oberfläche, den Text der Notizen und Code wählst du je eine Schrift. Zur Wahl stehen Inter, Atkinson Hyperlegible, IBM Plex Sans, Literata, Source Serif und JetBrains Mono, oder Die des Systems. nexlore bringt diese Schriften selbst mit, beim Öffnen einer Notiz wird also kein fremder Server gefragt. Die Textgröße stellst du zwischen 14 und 20 Pixeln ein, ab Werk sind es 16, und die Breite des Textes ist Schmal, Normal, Breit oder Volle Breite. Eine einzelne Notiz wird breit, wenn du cssclasses: wide in ihre Eigenschaften schreibst. Jede Änderung siehst du sofort.
Eigene Farben mit Themes
Ein Theme legt die Farben von ganz nexlore fest. Neben dem Standard bringt nexlore sieben fertige mit, nämlich Tiefsee, Waldboden, Glut, Morgennebel, Sandstein, Graphit und Pflaume, und ein Klick genügt, um eines zu nehmen. Gefällt dir eines fast, nimmst du Kopieren und ändern, und mit Neues Theme fängst du von vorn an.
Im Editor des Themes stellst du 15 Farben in fünf Gruppen ein, nämlich Flächen, Linien, Schrift, Akzent und Status, und zwar getrennt für die helle und die dunkle Seite. Die Zwischentöne, etwa für Flächen unter der Maus, mischt nexlore daraus selbst, und während du arbeitest, zeigt die Seite schon das neue Theme. Ist ein Text auf seinem Grund schlechter lesbar als 4,5 zu 1, sagt nexlore es dir. Unter Callouts gibst du einzelnen Arten von Hinweiskästen eine andere Farbe oder ein anderes Symbol oder legst ganz eigene Arten an, die du dann wie [!rezept] in einer Notiz benutzt.
Mit Als Datei speichern nimmst du ein Theme mit, und mit Datei einlesen holst du eines herein. Das geht auch mit Themes aus nexdeck. Willst du ein Theme den anderen auf deinem Server zeigen, nimmst du In der Galerie teilen. Sie finden es dann unter Von anderen geteilt, und solange du das nicht tust, bleibt es deins.
Ein Bereich mit eigener Farbe
Wer einen Bereich verwaltet, kann seinen Notizen ein eigenes Theme geben. Das steht in den Optionen des Bereichs unter Theme der Notizen. Ein Rezeptbuch darf so warm aussehen und das Wiki der Arbeit nüchtern, und du merkst gleich, wo du gerade liest. Nur die Notizen tragen dieses Theme, Seitenleiste und Kopfleiste bleiben in deinem eigenen.
Willst du überall nur dein eigenes Theme sehen, schaltest du unter Aussehen Themes der Bereiche übernehmen aus.
Eigenes CSS, wenn der Betreiber es erlaubt
Wer noch genauer bestimmen will, wie nexlore aussieht, schreibt eigenes CSS. Das geht nur, wenn der Betreiber es unter Einstellungen, Server, KI, API und Plugins mit Eigenes CSS erlauben freigegeben hat, ab Werk ist es aus. Danach legst du unter Aussehen, Eigenes CSS mit Neuer Schnipsel kleine Stücke CSS an und schaltest jedes einzeln ein oder aus. Sie gelten nur für dein Konto und nie auf öffentlichen Seiten oder bei anderen.
Ein Schnipsel wie dieser zieht beim Lesen unter jede Überschrift der zweiten Ebene eine Linie in der Akzentfarbe deines Themes.
.nn-prose h2 {
border-bottom: 1px solid var(--color-accent-500);
}Jeder Schnipsel geht durch einen CSS-Leser, bevor er wirkt. Erlaubt sind gewöhnliche Regeln, @media und @supports. Was etwas von woanders laden könnte, also url(), @import oder @font-face, weist nexlore ab und nennt dir die Zeile.
Lore sagtNimmt der Betreiber die Erlaubnis später zurück, bleiben deine Schnipsel gespeichert und wirken nur nicht mehr. Gibt er sie wieder frei, ist alles wie vorher.